Fördermittel für Integrationsprojekte beantragen

Das Kommunale Integrationszentrum (KI) des Kreises Kleve vermittelt Landesgelder für Ehrenamtliche. Ab dem 1. Mai 2026 können pro Projekt bis zu 2.000 Euro beantragt werden.

© Canva - halfpoint

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Das Kommunale Integrationszentrum (KI) Kreis Kleve unterstützt mit dem Förderaufruf „Ehrenamt stärkt Integration durch Prävention“ integrationsbezogene Maßnahmen. Über soziale, kulturelle und religiöse Grenzen hinweg fördert der Kreis Kleve so die aktive gemeinschaftliche Teilhabe von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund. Dazu stehen für Initiativen aus dem Kreis Kleve Fördergelder des Landes NRW zur Verfügung – für den Kreis Kleve insgesamt 58.000 Euro. Die Höhe der jeweiligen Förderung richtet sich individuell nach Umfang, Art und Kosten der Initiative und ist auf maximal 2.000 Euro pro Projekt begrenzt. Der Förderschwerpunkt „Prävention“ zielt in diesem Jahr darauf, Vorurteile, Ausgrenzung, soziale Isolation sowie Barrieren und soziale Konflikte zwischen verschiedenen Gruppen in einer Gesellschaft zu vermeiden oder zu reduzieren. Förderfähige Projekte sollen Diskriminierung vorbeugen und Chancengleichheit sichern. Förderfähige Angebote müssen im Kalenderjahr 2026 stattfinden. Weitere Informationen zu den Fördervoraussetzungen sowie Antragstellung finden Sie hier.